Twittern mit Kafka und Trump. Erkenne dich selbst.

Im digitalen Netz droht uns die Beschämung heute willkürlich durch die in den elektronischen Netzwerken gebildeten Allianzen, die variabel und je nach Windrichtung als mediale Pranger errichtet werden. Das Gesetz ist nicht mehr die dunkle Macht der Entfremdung, sondern die blindlings vom Menschen selbst bediente Technik, die ich willkürlich als meinen digitalen Nächsten erlebe, der mich mit seiner Smartphonekamera, durch einen Shitstorm oder anderweitig erwischt.

Weshalb es tragisch ist, dass Selbsterkenntnis keinen Marktwert hat. Und warum nochmal sollen wir uns schämen?

von Tomas Blum

Mir wird im Detail erklärt, wie ich mir den Mann vornehmen soll. Richte deinen Hass auf ihn. Dieser beschlipste Tölpel steht für die Lächerlichkeit in der Welt. Werde persönlich. Fass ihn an. Knöpf ihn dir vor. Beleidige ihn. Zeig ihm, weshalb er ein Schlappschwanz ist. Nimm ihn dir zur Brust. Klatsch ihn an die Wand. Und dann feuerst du ihn bis hinauf auf den Mond!

Wir stehen versammelt um den Stuhl herum, auf dem verschüchtert der Kollege sitzt. Das Lächeln in seinem schmalen Gesicht signalisiert ein peinliches Einverständnis. Er hat alles gehört und weiß, was jetzt passiert. Er wusste es schon vorher.

Alle lachen plötzlich. Auch Patrick, der Mann auf dem Stuhl, lacht.

“Für heute ist Schluss mit Proben!” Der Regisseur klatscht in die Hände. “Wir sehen uns übermorgen wieder! Schaut euch euren Text noch einmal genau an! Bis Freitag muss jede Zeile sitzen!”

Darstelle dich selbst?

In dem Theaterstück sitzt eine Gruppe von einst hoch-bezahlten Managern in einem “Offboarding-Seminar” und wird unter Aufsicht von zwei reizenden Lebensberaterinnen an ihre neue Rolle im Leben herangeführt: Sie werden alle nicht mehr gebraucht. Das Stück ist tragisch und sehr komisch, denn die Damen und Herren benötigen eine Ewigkeit, bis sie das realisieren, was sie bislang aus ihren Leben ausgeblendet haben: Es gibt Momente, da reißt dir das Leben den Stuhl unterm Hintern weg. Das Publikum wird sich bei der Premiere, ein paar Wochen später, köstlich über die Abstürze der Manager amüsieren.

Ein befreundeter Schauspieler verfolgt die Proben aus den leeren Publikumsreihen. Wir gehen nach dem Unterricht noch eine Kleinigkeit essen. Es hat geregnet. Die Luft riecht süßlich nach den blühenden Linden, die entlang der Straße stehen, und nach Abgasen. Die Pfützen auf dem Asphalt sind schaumig vom Blütenstaub. Wir sprechen beim Bier über die Anweisungen des Regisseurs. Überheblichkeit und sogar Hass zu spielen, ist gar nicht so leicht. Ich gestehe mir ein: Die menschliche Eruption, die in dieser Szene auf der Bühne gezeigt werden soll, macht mir ein wenig Angst. Schließlich gibt man etwas von sich preis, was man nicht unbedingt zeigen will. Für das man sich sogar schämt.

Ich bin kein Schauspieler. Der Ausflug auf die Bühne ist für mich ein Experiment. Eine Ablenkung vom Berufsalltag. Seit zwanzig Jahren gehe ich als Auftragsschreiber und Ghostwriter in Konzernen und Organisationen ein und aus. Der halbjährige Abendkurs mit professionellen Trainern und Regisseuren soll für ein wenig Abwechslung sorgen. Und jetzt schicken mich die Proben für das Abschlussstück vor Publikum ausgerechnet zurück ins Geschäftsleben.

Im Stück geht es um Konkurrenz, Überheblichkeit, Heuchelei. Es geht um Sinnlosigkeit, die mit Gebäcktellern, Beamern und Konferenztischen zugestellt wird. Erwachsene stellen sich als funktionierende Teilnehmer am Berufsleben zur Schau. Und die Fassade bröckelt gewaltig.

Die Reduta Schauspielschule in Berlin bietet Berufstätigen weitreichende Einblicke in das Handwerk der Schauspielkunst. Die Kurse werden gekrönt durch zwei öffentliche Bühnenaufführungen der gemeinsamen Arbeit auf der schuleigenen Studio-Bühne. Ich bin der Typ rechts, damals hatte ich noch fast 20 Kilo mehr drauf. Und den Anzug konnte ich nach Feierabend für die Inszenierung gleich anbehalten.

Ich kannte mal einen Unternehmensberater, der trug in Meetings unter Schlips und weißem Business-Hemd ein weißes Shirt mit weißem Aufdruck: FUCK YOU. Weiß auf weiß. Das schimmert nicht durch, trotzdem trägt er seine Einstellung zu all dem auf dem Herzen. Die Zeit mit manchem Zeitgenossen im Business-Alltag ist ein unfruchtbarer Monolog. So unfruchtbar wie die Predigten des Seelsorgers, den ich mal kannte, der sich auf’s besser bezahlte Business-Coaching verlegte, Charaktereigenschaften in Talenten katalogisierte und Produktrezensionen auf Amazon schrieb. Dafür hatte er immer den neuesten Kaffeevollautomaten.

An was man sich so alles gewöhnt. Konkurrenzsituationen gehen einem als externem Dienstleister sowieso in Fleisch und Blut über. Dass auch innerhalb von Unternehmen ganze Abteilungen gegeneinander arbeiten, dass man dazwischen zuweilen wie auf einem Minenfeld seinen Weg finden muss, überrascht schon gar nicht mehr. Dann sind da noch die Chefs, die ihr Vokabular verrät, wenn sie mal eine Rede halten sollen. Die vertraulichen Gespräche mit mir, dem Ghostwriter, offenbaren ihr Selbstbild, sie vergleichen sich mit Heerführern und Königen; sich selbst als Napoleon zu sehen, macht Entscheidungen vermutlich erträglicher. Alle anderen sind Zahnräder. Man selbst ist unersetzlich.

Das alles zeugt eine Atmosphäre, in der Emotionen aufkommen und beherrscht werden müssen. Dafür gibt es Regeln. Vor vielen Jahren erklärte mir jemand am polierten Konferenztisch, Verhaltensregeln sollten mehr Gerechtigkeit schaffen. Heute frage ich mich, was das alles noch mit inneren Werten zu tun hat. Wo Regeln zum Tanzen verpflichten, weil Musik läuft, dort sind sie auch ein Instrument der Beherrschung. Die Pfiffigen verstehen sich deshalb auf eine moralisch-intelligente Selbstinszenierung. Man spielt sichtbar nach den Regeln, um die Eigeninteressen zu verfolgen. Wer das begreift, weiß auch, dass man keine Argumente mehr braucht. Man muss vielmehr die Regeln, “den Text” beherrschen. Auch sonst passen wir uns zunehmend an das Geschäftsleben an. Wir organisieren unsere Privatleben, bespielen unsere digitalen Identitäten, und überdies sind Privatleben und Berufsalltag in Zeiten ständiger Verfügbarkeit nicht mehr voneinander zu trennen. Das Netz wird engmaschiger. Was ist das für eine Organisation, was sind das für Regeln, die zunehmend unseren Alltag und unsere Wirklichkeit beherrschen? Gelangen wir bald an den Punkt, an dem wir nur noch Theater spielen, in einem Stück, das nicht von uns selbst, sondern von anderen diktiert wird?

Welche Rolle spiele ich?

Wer sind die Helden in dem oben nur angedeuteten Theaterstück des Autors Urs Widmer (“Top Dogs”) eigentlich privat? Haben die überhaupt noch ein Privatleben? Es liegt offenkundig in Scherben. Und aus diesem Kontrast aus makellosem, geschäftstüchtigem Selbstanspruch und zunehmender Selbsterkenntnis bezieht das Stück seinen Reiz. Die Fallhöhe der Figuren könnte unsere Fallhöhe sein, aber Gottseidank wissen wir es als Zuschauer ja besser. Uns passiert so etwas nicht, wir beobachten es höchstens bei anderen, bei Nachbarn, bei Kollegen.

Die innere Schmuddelkiste wird nur trickreicher zugeschnürt.

Wir wollen funktionieren und den Anderen auch zeigen, es unter Beweis stellen, dass wir funktionieren. In einem anderen Theaterstück lässt Heiner Müller seinen Hamlet sagen: “Mein Gehirn ist eine Narbe. Ich will eine Maschine sein.” Ich grüble nicht, ich halte mich nicht mit Entscheidungen auf, die sowieso zu nichts führen, ich will überhaupt nicht mehr fühlen, es (in mir) soll funktionieren. Wer so denkt, der hält Lebensentscheidungen für Schalter und das Leben für ein Virus. Spielt deshalb in aufgeklärten Zeiten ohne Tabus die Scham keine große Rolle mehr? Oder ist vielleicht diese scheinbar aufgeklärte und bequem alles von sich weisende Haltung ein Ausdruck genau dafür: Die innere Schmuddelkiste wird nur trickreicher zugeschnürt, damit wir funktionieren.

Der heutige, aufgeklärte und konditionierte Mensch ist auf den ersten Blick ein scheinbar schamfreier Mensch. Für so einen ist alles möglich. Was mir nicht möglich ist, kann ich ausprobieren, kann es lernen, kann es trainieren. In der Sexualität beispielsweise gibt es heute viel weniger Barrieren als früher. Das klingt nach gewonnener Freiheit, und in vielerlei Hinsicht ist es das auch. Früher war keineswegs alles besser – unsere Möglichkeiten sind gewachsen (wenn der ein oder andere auch das Rad zurückdrehen will). Dass wir funktionieren, heißt ja nicht, unsere Gefühle seien abgeschafft, nur weil wir im Digitalzeitalter leben. Im Gegenteil sind sie reichlich vorhanden. Doch Fühlen soll positiv sein, Sensationen will ich fühlen, Konzerte, den Strandurlaub, den ultimativen Orgasmus. Der sich bis ins Privateste verästelnde Optimierungswahn reißt die Gefühle aus ihrem Zusammenhang und nährt die Vorstellung, man könne sie auf Kommando oder per Knopfdruck herbeiführen. Ihr seelischer Zusammenhang ist unerwünscht, weil er unpraktisch ist. Das Paradigma der Gefühle ist nicht mehr die subjektive, in einen Lebensweg eingebettete Erfahrung, sondern der Markt der Gefühle, ihre potentielle Verfügbarkeit. Ich kann sie vermeintlich kaufen. Ich kann sie mir scheinbar wahlfrei aneignen. Daraus offenbart sich das neue Selbstverständnis: Je mehr ich mir aneigne, desto mehr bin ich. Potentiell kann mir nichts fremd sein. Das ist die Logik der Abhärtung durch Mutproben. Es ist die Logik des Trainings. Es ist die Vorstellung eines schamfreien Selbst, dem nichts fremd und nichts peinlich ist. Man fühlt sich versetzt in Huxley’s “Schöne, neue Welt.”

Wo bin ich?

Das seit der Industrialisierung vorherrschende Menschenbild ist das des Beherrschers. Nach biblischer Zeitrechnung geht das noch anders zu. Wenn ein Jona sich dem göttlichen Plan (dem Schicksal, dem Gewissen…) widersetzt, dann kommt ein Wal vorbei, um ihn wieder auf die Spur zu bringen. Eine zeitlang im eigenen Saft schmoren im stinkigen Bauch eines Wals führt zu Selbsterkenntnis und die führt zum Einklang mit dem göttlichen Willen. Im dampfgetriebenen 19. Jahrhundert läuft das schon anders ab. Ein autoritärer und herrschsüchtiger Kapitän Ahab versammelt seine Mannschaft hinter sich, Jagd auf den Wal zu machen, um ihn abzuschlachten. Das (wie wir alle wissen) schlägt fehl. Das weiße Schicksal ist mächtiger, und die irregeleitete Mannschaft wird von Beherrschern zu Beherrschten. Bis auf Ismael bezahlt sie das mit dem Leben. Heute macht es keinen Sinn mehr, auf Wale zu warten. Wegen der vielen Ahabs gibt es ja bald auch keine mehr… Frei interpretiert lässt sich an diesem Punkt festhalten, wir Menschen verbringen nicht mehr so gern die Zwischenzeit zwischen den Aufgaben, die das Leben an uns stellt, im Bauch von Walen — wir schämen uns nicht mehr, sondern wir packen es an, setzen das Dunkle ins Licht; wir halten das Steuerrad selbst in der Hand.

“Der Prozess”. Der Schlusssatz in Kafkas Manuskript. “Es war, als sollte die Scham ihn überleben.”

Das 20. Jahrhundert zieht die Schlinge enger. Wo man sich den Gefühlen nicht mehr stellt, sondern der Wille zur Beherrschung alles beherrscht, dort ist der Einzelne umgeben von dunklen Mächten. Kafkas Prozess zeigt das mustergültig. Die Regeln “des Gesetzes” in Kafkas Roman “Der Prozess” werden erlebt als endloses Labyrinth der Fremdbestimmtheit. Das Ende, nämlich die Exekution K.s, ist formal nicht mehr Teil des Prozesses. Die Logik des undurchsichtigen Labyrinths müsste in die Unendlichkeit führen: Daher ist die Exekution des Einzelnen nur folgerichtig. K. stirbt wie ein Hund, heißt es da, nicht wie ein Mensch. Der Tiervergleich deutet auf eine menschliche Katastrophe hin. K. ist seiner Welt und seiner eigenen Natur derart entfremdet, dass all das, was ihn ausmacht (und als tierisch erlebt wird), ihn selbst überlebt und unabhängig vom Menschen zu existieren scheint wie das dunkle Gesetz selbst. Kafkas Roman endet mit den Worten: “(…) es war, als sollte die Scham ihn überleben.” In Kafkas Universum kann man den Wal nicht mehr abschlachten. Selbst die Scham ist abgenabelt vom orientierungslosen Menschen – sein Innerstes; und der abgenabelte Mensch muss funktionieren oder sterben. Eins oder Null. Und so gelangen wir ins 21. Jahrhundert.

Wofür schämen wir uns denn? Wann werden wir beschämt? Wenn andere mit dem Finger auf uns zeigen. Wenn sie uns zu erkennen scheinen und die vermeintliche Erkenntnis eine Denunziation möglich macht. Ich werde diese Frage in einem eigenen Essay in meinem Blog beleuchten, nehme jedoch soviel vorweg: Das Gefühl der Scham wird allgemein abgestempelt als unproduktiv und hemmend. Und auf den ersten Blick stimmt das ja auch. Wer beschämt wird, den schickt man für diesen Augenblick mit roten Wangen, pochendem Herzen und überdies unangenehm transpirierend in den Stillstand. K. kostet es sogar das Leben. Die Beschreibung deutet den mehrdeutigen Sprachgebrauch des Wortes Scham an. Denn Scham ist nicht nur ein Gefühl. Vorangehend habe ich das Bild der inneren Schmuddelkiste gebraucht. Vielleicht hat Scham in diesem Sinn mehr mit uns zu tun, als wir es wahrhaben wollen. Und ich werfe hier die Frage in die Zeilen: Ist es nicht vielmehr umgekehrt? Schämen wir uns nicht genau dann, wenn wir NICHT diejenigen sind, die wir sein könnten? Wenn wir reduziert werden und die Anderen, die Vergleichenden, frech und unverschämt behaupten, wir seien identifiziert?

Über die Freuden der Selbsterkenntnis.

Im digitalen Netz droht uns die Beschämung heute willkürlich durch die in den elektronischen Netzwerken gebildeten Allianzen, die variabel und je nach Windrichtung als mediale Pranger errichtet werden. Das Gesetz ist nicht mehr die dunkle Macht der Entfremdung, sondern die blindlings vom Menschen selbst bediente Technik, die ich willkürlich als meinen digitalen Nächsten erlebe, der mich mit seiner Smartphonekamera, durch einen Shitstorm oder anderweitig erwischt. Das konditionierte Ich rechnet jederzeit mit der Bloßstellung und benutzt seinerseits die Beschämung als Werkzeug im Konkurrenzkampf.

Weil wir nach Beherrschung streben bis ins Kleinste, scheinen wir ständig die Kontrolle zu verlieren.

Tomas Blum

“Fremdschämen” ist eine solche Vokabel der Bloßstellung, die auch noch auf unverschämte Weise Anstand behaupten will; sie bedeutet in Wahrheit, andere in die Ecke zu stellen, sie mit einem Bann zu belegen. “Shaming” ist eine andere Vokabel. Sie sind der hämische Versuch der Absonderung Andersdenkender. Für diese neuen Moralapostel gilt nicht die Vernunft, sondern die vermeintliche Bezugsgruppe. Dem Betroffenen bleiben nur zwei Alternativen: Mitmachen oder Sich-Schämen. Folgen oder Entfolgt-Werden. Der Fortschritt vom 20. ins 21. Jahrhundert liegt nun darin, dass die Undurchschaubarkeit “des Gesetzes” noch übertrumpft wird durch die Überheblichkeit des digitalen Nächsten (und die Angst vor der Korrumpierbarkeit meines digitalen Ich). Vernunft, Technik und Überheblichkeit verschmelzen zur Willkür, die gegen den Einzelnen gerichtet ist. Und wir entfernen uns nur weiter von uns selbst — obwohl wir heute Freiheiten genießen, die vor hundert Jahren schier undenkbar waren, leiden wir unter der Angst vor dem Kontrollverlust.

Scham ist zutiefst menschlich und durchaus sinnvoll; wer in einen Wal verschlagen wird, gelangt zuweilen an neue Orte. In jedem Fall sollte ein Anspruch darauf bestehen, selbst zu bestimmen, ob die eigene seelische Schmuddelkiste geöffnet wird oder nicht. Menschen zu beschämen ist ein Übergriff. Der schamfrei konditionierte Mensch ist kein besserer Mensch. Andere zu beschämen offenbart die unproduktive Häme und Überheblichkeit unserer Zeit; sie sind häufig genug ein Ausdruck dafür, dass uns das Interesse am Dialog verloren geht, weil wir nach Beherrschung streben bis ins Kleinste. Es ist schon eine Ironie, dass wir gleichzeitig den Verlust an innerer Motivation und Freude erleben als Kontrollverlust.

Tomas Blum war 20 Jahre lang tätig als Autor für Awareness-Kampagnen mit den Themenschwerpunkten Geschäftsethik und IT-Sicherheit sowie als Ghostwriter in der politischen Kommunikation und für internationale Coaching-Firmen. Er war Teilnehmer an der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin. Im Herbst 2019 erscheint sein Romandebüt “Wofür wir uns schämen” im Liesmich Verlag.

(c) 2019 by Tomas Blum
http://www.tomas-blum.com
kontakt@tomas-blum.com

Hier geht’s zur Reduta Schauspielschule für Film und Theater:

www.reduta-berlin.de

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