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Roman “Wofür wir uns schämen” von Tomas Blum

ISBN 978-3-945491-08-9

E-Book ISBN 978-3-945491-09-6

Erhältlich im Buchhandel (ebenfalls als E-Book, ab 6.12.2019 auch als Hörbuch), bei den üblichen Verdächtigen im Internet und direkt beim Liesmich Verlag Leipzig. Unterstützt den lokalen Buchhandel und bestellt dort.

“Der Roman ist eine Geschichte der Hoffnung für alle, die mal mit sich und der Welt gehadert haben. Die Charaktere sind sympathische Alltagshelden.”

Leipziger Volkszeitung

Kurzbeschreibung

Zwei Menschen, die durch ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit verbunden sind, treffen sich Jahre später als Kollegen in einem Büro wieder. Sie verlieben sich ineinander, unerhörterweise, und setzen damit eine Kette der Befreiungen in Gang: Befreiung von der Vergangenheit, von den Rollen, die sie zu spielen haben – und von ihrem Job. Fristlos.

“Tomas Blum hat mit seinem Debütroman ein Buch geschrieben, wie ich es nie vorher gelesen habe. (…) Nach nur wenigen Seiten habe ich das Buch verschlungen und in einem Rutsch beendet. (…) Eine unglaubliche Überraschung meinerseits und absolut empfehlenswert!!”

Bücherblog von Lale liest

Stil

Tomas Blum schreibt mal nachdenklich-assoziativ, mal witzig, oft poetisch und immer lebendig. Sein Debüt berührt verschiedenste Themen: Vergangenheitsbewältigung, die Schwierigkeit, in einer beziehungslosen Zeit eine ehrliche Verbindung zu riskieren, die verlogene Geschäftswelt, Geschlechterrollen und “die Freiheit, frei zu sein”.

Infos über den Autor

Tomas Blum, Jahrgang 1968, arbeitet lange in der Pflege und in Einrichtungen für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Nach dem Literaturstudium lebt er in Nordirland und beginnt dort mit der Arbeit an seinem ersten Roman, für den er ein Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin erhält. Ein Aufbaustudium in Medienwissenschaften finanziert er durch die Mitarbeit in einer Schauspielagentur. Nach Abschluss des Studiums arbeitet Blum zwanzig Jahre lang als Autor und Ghostwriter in Wirtschaft und Politik. Durch einen Unfall besinnt er sich wieder auf das literarische Schreiben. 2016 wird sein Stück “Der Kuss” in Berlin uraufgeführt. Mit “Wofür wir uns schämen” erscheint sein Romandebüt im Liesmich Verlag. Blum lebt und arbeitet in Berlin.

1997 war Blum (unter seinem Geburtsnamen) gemeinsam mit Judith Herrmann, Georg Klein, Inka Parei und Norbert Zähringer unter Leitung von Burkhard Spinnen und Katja Lange-Müller Teilnehmer der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin. Ebenfalls 1997 produzierte der SR sein Hörspiel “Kriechströme”. 1998 erschien die Erzählung “Beihilfe” in der Anthologie “Die Stadt nach der Mauer” im Ullstein Verlag.

Fotos: Tomas Blum

Für höhere Auflösungen bitte Anfrage an kontakt@tomas-blum.com

Foto: Blum
Foto: Krystian Kolbe