Wofür wir uns schämen.

In meinem aktuellen Roman geht es um die Schwierigkeit, in einer beziehungslosen Zeit eine ehrliche Verbindung zu riskieren und um das Verlassen der ausgetretenen Pfade.

„‚Wofür wir uns schämen‘ ist ein psychologisch raffinierter Roman, der sich auch als Generationenportrait lesen lässt. Er zeichnet das lebendige Bild einer Generation, die (…) mit dem Sinn des eigenen Handelns ringt. (…) Diese Rastlosigkeit setzt der Roman auf beeindruckende Weise in Szene.“

Tino Dallmann, MDR Kultur
MDR Kultur am 5.3.2020 um 13:40
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Das Hörbuch ist per Klick bei diesen Anbietern erhältlich sowie bei Spotify, deezer, Apple Music etc. E-Book Leser kommen ebenfalls bei den gängigen Download-Plattformen zu ihrem Vergnügen.

Hier lernt ihr meinen Roman etwas näher kennen und findet eine Leseprobe.

Du hast noch deinen Mut, den du mühsam erarbeitet hast, und du hast die Erinnerung. Ja, du vermisst sie. So wie man die Kindheit vermisst beim Biss in eine bestimmte Sorte Schokolade. Die Schokolade hat es bis ins Heute geschafft, weil ein Unternehmer die Marke fortgeführt und die Rezeptur belassen hat. Was ist mit den Menschen von damals? Will man sie im Internet finden?

Tomas Blum – „Wofür wir uns schämen“

Was hindert dich?

Das düstere Ereignis in der Jugendzeit liegt so weit zurück, als würde es nicht mehr zu euch gehören – so als hätte es nicht euer Leben bis auf den heutigen Tag geprägt. Zufällig trefft ihr einander Jahrzehnte später im Geschäftsleben wieder, inzwischen als Kollegin und Kollege, und das Kennenlernen gerät zur Tour de Force mit der Erinnerung.

Gregor und Marie haben keine Lust mehr auf Inszenierungen. Wie können sie in Beziehung treten, ohne sich zu verstellen? Was hält sie bloß davon ab, zu lieben? So tritt hinter der Suche nach der Liebesbeziehung eine viel größere Sehnsucht hervor. Es ist die Suche nach dem Glück.

„Der Roman ist eine Geschichte der Hoffnung für alle, die mal mit sich und der Welt gehadert haben. Die Charaktere sind sympathische Alltagshelden.“

Leipziger Volkszeitung
Panel 1

Der Kuss in Theorie & Praxis

Trailer zur Web-Serie in 12 Folgen über 1 Kuss. Mit Nadja Schimonsky – Mari Bensel – Fabrice Merlin Riese – Daria Bak – Maximilian Wrede – Jennifer Demmel – Benjamin Ahlmeyer – Jens Bache – Tamara Losert – Andreas Klinger – Astrid Köhler – Regie und Editing: Ben Pohlmann – Produktionsleitung, Idee und Drehbuch: Tomas Blum – Musik: Izabela Kałduńska

HIER geht’s zur Serie und zu allen Folgen.

Panel 2

Termine & Lesungen

In the past …

Lesung im Hans Carossa Gymnasium Berlin

Lange hatten wir es geplant … und am 9. März 2020 war es dann soweit, kurz vor Quarantänen und Schulschließung. Die Schüler und Lehrer der Leistungskurse Deutsch saßen in gemütlicher Runde, knabberten an ihrer Schokolade und erlebten mal eine Deutschstunde der anderen Art.

https://hcg-berlin.de/tomas-blum/

Am 4.4.20 um 20:00 Uhr hat bei uns leider die Technik versagt. Es tut mir so leid für alle, die auf den Live-Stream auf YouTube gewartet haben. Der Stream steht jetzt als Video auf youtube.tomas-blum.de zur Verfügung.

Am 13.3.2020 um 20:00 Lesung im Subbotnik Leipzig und am 14.3. in der Pastel Cafébar.

Galerie Wagner und Partner

Lesung in der Galerie Wagner und Partner am 9.12.2019

D21 Kunstraum Leipzig

https://www.d21-leipzig.de/veranstaltung/leipzig-liest-tomas-blum-wofuer-wir-uns-schaemen/

„Tomas Blum hat hier tatsächlich die Geschichte einer Begegnung geschrieben, die mit dem ganzen Liebes-Euphorie-Quatsch in der handelsüblichen Literatur einmal nichts zu tun hat. Und was ihm mit dieser Erzählweise gelingt, ist im Grunde das, worum es die ganze Zeit geht: Wieder ein Gespür dafür zu bekommen, was Lebendigsein wirklich ist.“ (Ralf Julke | Leipziger Internet Zeitung)

Eins und Eins, das macht Zwei.

Gemeinsam mit Luise Bestehorn und Rodrigo Santa Maria lese ich am 6.12.2019 aus meinem Roman. Hier die Infos.

Indie-Nacht 2020

U. a. mit Barbara Handke auf der Bühne im Beyerhaus Leipzig.

Fünf Jahre Indie-Nacht im Beyerhaus Leipzig!
Die Independent-Verlage duotincta (Berlin), Liesmich Verlag (Leipzig) und Edition Überland (Leipzig) präsentieren neueste deutschsprachige Gegenwartsliteratur im Gewölbekeller. Abgerundet wird die Indie-Nacht von einem elektronischen Live-Act des Berliner Produzenten Mangiac.

Am 2. März 2020 beim traditionsreichen Durstigen Pegasus in der Leipziger Moritzbastei, gemeinsam mit Fräulein Frank. Was für eine Ehre!
Impressionen von der Lesung am 25.10.19 in Berlin
Lesung mit Signierstunde auf der Frankfurter Buchmesse 2019

Liesmich im Hugendubel, Mittwoch, 2. Oktober 2019, 18:00
Gastgeber: Hugendubel Leipzig, Petersstraße / Liesmich Verlag
Ort: Hugendubel Buchhandlung in Leipzig, Petersstraße

Bier, Vinyl, Literatur
Mittwoch, 2. Oktober 2019 um 20:00
Ort: Dr. Hops Craft Beer-Bar Leipzig, Eichendorffstraße 7, 04277 Leipzig
Gastgeber: Dr. Hops Craft Beer-Bar Leipzig / Liesmich Verlag
Hops, das ist die englische Bezeichnung für Hopfen und genau den verschreibt Dr. Hops an diesem Abend. Es gibt eine große Auswahl an regionalen und internationalen Bierspezialitäten aus 8 Zapfhähnen, während und nachdem Tomas Blum seinen brandneuen Roman vorstellt. Und zu späterer Stunde legt dann noch der Liesmich-DJ Torsten auf.

Szenische Lesung von Tomas Blum im Rahmen des Lindenow #15.
Freitag, 4. Okt. um 18:00 – 6. Okt. um 22:00
Ort: Schwarzmarkt Leipzig
Vom 4. – 6. Oktober 2019 wird zum 15. Mal das Festival LINDENOW – Kunstraumrundgang im Leipziger Westen stattfinden! In den Stadtteilen Plagwitz, Lindenau und Leutzsch wird an diesem Wochenende zeitgenössische Kunst in den kontinuierlich arbeitenden Kunsträumen sowie an unkonventionellen und ungewohnten Orten zu sehen sein. An insgesamt 52 Kunstorten können thematisch kuratierte Ausstellungen ebenso entdeckt werden wie temporäre Installationen, die sich auf den Stadtraum beziehen. Organisiert wird das Festival vom Lindenow e.V. – dem Netzwerk der unabhängigen Kunsträume im Leipziger Westen.

Frankfurter Buchmesse 2019
Samstag, 19. Oktober 2019
Am Stand von FiDiPub und Kreatives Sachsen
Halle 3.1, Stand H33 um 13:30 Uhr Signierstunde mit dem Autor.

Panel 3

Die wichtigen Dinge

Schreiben gehört für mich zu den Lieblingsbeschäftigungen. Kaum etwas nimmt für mich einen so hohen Stellenwert ein. Ich gebe gern zu, dass ich tatkräftige Unterstützung bekomme. Die Behauptung, meine besten Ideen stammen in Wahrheit von Autorenhündin Yella, werde ich an dieser Stelle weder bestätigen noch dementieren. Doch die dreijährige Hündin ist ohne Zweifel meine Quelle der Inspiration, Fitnesstrainerin, und sie nimmt mich jeden Tag mit in die Wälder und über die Felder, um mich in der Natur zu erden.

Yella vor dem Sturm. Wir haben es gerade noch trockenen Fußes nach Hause geschafft.

Ich beschäftige mich literarisch mit der Frage, wie wir richtig handeln können, obwohl die Sicht auf unsere Handlungsräume nicht so klar ist. In meinen Romanen und Stücken bewähren sich die Hauptfiguren durch ihr Vertrauen, obwohl ihre Umgebung nicht vertrauenswürdig ist: Sie lernen zu lieben. Wo liegen die Grenzen unserer Einfühlung? Worauf können wir uns verlassen, wenn die Worte vertuschen und vortäuschen.

Hauptberuflich war ich 20 Jahre lang als Autor und Ghostwriter in Wirtschaft und Politik tätig. Ein Jahr lang lebte ich in Nordirland (und leide seither unter Heimweh). Durch einen Unfall besann ich mich wieder auf das literarische Schreiben. Das Stück „Der Kuss“ wurde auf der Studiobühne der Reduta Berlin uraufgeführt. 2018 folgte dort die szenische Lesung „Eine europäische Dame“ mit Matteo Forni und Lisa-Maria Damm.

Lisa-Maria Damm in „Eine europäische Dame“ (2018)

Unter Leitung von Burkhard Spinnen und Katja Lange-Müller war ich Teilnehmer an der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin. Der Saarländische Rundfunk produzierte mein Hörspiel „Kriechströme“ mit Werner Wölbern in der Hauptrolle.

Panel 4

Leseproben

„Wofür wir uns schämen“ von Tomas Blum

„Tomas Blum hat mit seinem Debütroman ein Buch geschrieben, wie ich es nie vorher gelesen habe. (…) Nach nur wenigen Seiten habe ich das Buch verschlungen und in einem Rutsch beendet. (…) Eine unglaubliche Überraschung meinerseits (…) und absolut empfehlenswert!!“

Bücherblog von Lale liest

Die Ansagerin ist eine attraktive Frau. Als Junge stelle ich mir vor, ja, ich wünsche es mir, die beiden Frauen sind meine Eltern, und ich wachse bei ihnen auf. Wie anders wäre mein Leben verlaufen. Sie hätten mich bestimmt geliebt. Aber sie kamen mir auch hysterisch vor, das denke ich schon als Kind, auch wenn ich das Wort Hysterie noch nicht weiß, und Hysterie ist erdrückend, die Männer hängen es den Frauen an, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. Dann stehen sie da, die Frauen, mit einem angehängten Wort. Am Ende wäre so ein doppelter Norman Bates aus mir geworden, wenn die Ansagerin auch noch stirbt, die Mama-und-Papa Ansagerin, zwei tote Frauen auf einen Mann, eine Frau ist genug, um verrückt zu werden. Ich habe Angst. Es ist genau diese Sorte von Angst, diese Angst eines Mannes, über die kein Mensch spricht.

„Und was Tomas Blum mit dieser Erzählweise gelingt, ist im Grunde das, worum es die ganze Zeit geht: Wieder ein Gespür dafür zu bekommen, was Lebendigsein wirklich ist.“

Leipziger Internet Zeitung

Noch einmal greife ich nach dem Joint in ihrer Hand und stelle fest, es verändert nichts. Es wird sich niemals etwas ändern. Bin ich eigentlich der einzige Mensch auf der Welt, der in der Vielfalt nicht die Möglichkeiten sieht, sondern bloß Risiken wittert? Glücklich ist einer wie ich nur, wenn er ein Stück Chaos zu einer Liste bündeln kann, die er peu à peu mit Häkchen versieht. War ich schon immer so? Doch die gefühlte Wetterlage in meinem Kopf schlägt um. Ein Hochdruckgebiet mit dem Namen der Kollegin nähert sich. Selbst wenn meine Befürchtungen zutreffen, soll sie doch ihre Chancen nutzen. Sie muss blöd sein, wenn sie es nicht tut. Sie ist vom selben Schlag wie ich. Dagegen ist nichts zu sagen. Einen Moment lang gebe ich mich dem Schubs hin, den der Lungenzug verursacht. Ich schließe die Augen und lege den Kopf auf meine Knie. So ist es schön. Ich höre ihren Atem neben mir, wie sie inhaliert und die Luft wieder ausbläst. Dann spüre ich ihren Kuss auf meiner Wange und erschrecke.

Enttäuscht senkt sie die Augenlider und küsst dich dennoch leidenschaftlich als Vorschuss für die Zeit, die da kommt, und wartet, bis du wieder im Auto sitzt und winkt dir, sie winkt noch, als sie nur ein Spiegelbild in deinem Rückspiegel ist. Du hältst den Wagen hinter der nächsten Ecke, dort wird soeben ein Parkplatz frei, darauf stoppst du den Motor und beginnst augenblicklich zu weinen, du flennst wie ein Kind, du weinst, und das ist keine Übertreibung, wie du in deinem gesamten Leben noch nie geweint hast. Jetzt verstehst du diese Müllers und Meiers, diese Halbrocker mit ihren schnulzigen Gefühlen, die Mädchen sind Sensationen, man will ja überhaupt nichts anderes mehr haben als Gefühle, man will die Kieselsteine unter den Fußsohlen fühlen und das Flusswasser, wie es kühl in die Ohren eindringt, man will die Lippen fühlen zwischen anderen, man will fühlen, wie eine andere Hand in die eigene greift, sie waren fortwährend auf der Suche nach Sensationen, dahinter suchten sie erst gar nicht, weil das einfacher so geht, und blieben die Gefühle aus, so holte man sich den Fahrtwind in die Haare, auf helmlosen und rasanten Touren übers Land.

„Mit einem ganz eigenen Schreibstil findet Tomas Blum mit ‚Wofür wir uns schämen‘ zu seinen Lesern.“

Bücherblog von Gute Seiten – Schlechte Seiten

Der Körper und die Liebe sind in tausend Jahren nicht neu erfunden worden. Neu ist das Design. Dass es Produktverpackungen dafür gibt und Beschriftungen. Neu ist, dass man zwischen tausend Verpackungen wählen muss. Dass man sich dauernd entscheiden muss. Früher hieß Tausend für immer. Man verschickte tausend Küsse. Kein Mensch wollte je so weit zählen. Jetzt fahren wir mit hundert Sachen auf der Landstraße, bald werden Menschen Tausend fahren. Wir fahren hierhin, und der Verstand weiß, wir könnten auch dorthin fahren, oder dorthin. Wohin auch immer. Du hast die Wahl. Das ist also die Freiheit der Erwachsenen.

Panel 5

Rezensionen

MDR Kultur

Tino Dallmann schreibt:

„‚Wofür wir uns schämen‘ ist ein psychologisch raffinierter Roman, der sich auch als Generationenportrait lesen lässt. Er zeichnet das lebendige Bild einer Generation, die (…) mit dem Sinn des eigenen Handelns ringt. (…) Diese Rastlosigkeit setzt der Roman auf beeindruckende Weise in Szene.“

Beitrag von MDR Kultur vom 5.3.2020, 13:40, nachhören.

Leipziger Volkszeitung

Pauline Szyltowski schreibt:

„Mit raffinierten Wortspielen, Metaphern, (…) Symbolen schickt er (Tomas Blum) Gregor abwechselnd in die Gegenwart und in die Vergangenheit.“
(…)
„Der Roman ist eine Geschichte der Hoffnung für alle, die mal mit sich und der Welt gehadert haben. Die Charaktere sind sympathische Alltagshelden.“

Zur Leipziger Volkszeitung.


Leipziger Internet Zeitung

Ralf Julke schreibt:

„Auch deshalb ist das eigentlich ein Buch, das etwas Wichtiges über unsere heutige Gesellschaft und ihre Selbstverklärung mitteilt. Wir sind weder ein glückliches Volk noch ein vernünftiges, besser als andere sind wir schon gar nicht. Oder gar aufgeklärter. Und es ist just die Rolle, die wir Männern zuweisen, die alles so falsch und verlogen macht. Eine Rolle, die Gregor nicht mehr spielen möchte.“
(…)
„Und noch viel seltener öffnen sich zwei Menschen so voreinander, wie es Gregor und die Rothaarige dann machen, als sie sich die gemeinsame Geschichte erschließen und dabei merken, dass sie sich gerade in ihrer Verletzlichkeit zutiefst vertraut sind. Zum Heulen vertraut. Tomas Blum hat hier tatsächlich die Geschichte einer Begegnung geschrieben, die mit dem ganzen Liebes-Euphorie-Quatsch in der handelsüblichen Literatur einmal nichts zu tun hat.“
(…)
„Und was Tomas Blum mit dieser Erzählweise gelingt, ist im Grunde das, worum es die ganze Zeit geht: Wieder ein Gespür dafür zu bekommen, was Lebendigsein wirklich ist.“

Zur Leipziger Internet Zeitung.


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⁣Zufällig treffen sie sich wieder. Jahrzehnte später. Gregor und die rothaarige Kollegin, bei der er von Beginn überzeugt ist: Er kennt sie. Und schnell weiß er auch woher. Sie ist dieses Mädchen von früher. Aus der Nacht, von der Gregor nicht mehr sprechen darf. Sein Vater hat es verboten. Damals. Als er noch ein Kind war. Doch die Vergangenheit holt uns alle ein. Auch Gregor. Spätestens als die Kollegin ihn anspricht und ihn in einen Swingerclub einlädt. Denn da dürfen nur Paare rein. Mit diesem Gespräch gerät das neue Kennenlernen zum Spießrutenlauf der Erinnerungen. Schonungslos und viel zu selten öffnen sich zwei Menschen voreinander, weil sie die gleiche Geschichte verbindet. In der so viel Verletzlichkeit liegt. ⠀ ⠀ #wofürwirunsschämen ist ein besonderer Roman. Schon deshalb, weil er anders ist als alle anderen. Er reiht sich nicht ein in Geschichten über ausgemachte Tinder-Dates oder die gezwungene Suche nach der großen Liebe über Partnerbörsen. Es ist die einfache zwischenmenschliche Begegnung, die im Fokus steht. Zwei Menschen, die sich wieder treffen. Einfach so. Zufällig. Und die bemerken, wie groß ihre Verbindung zueinander ist. ⠀ ⠀ Tomas Blums Debütroman ist aber keine klassische Liebesgeschichte. Nein. Er ist ein schonungsloses Porträt unserer Gesellschaft. Unserer Rollenbilder. Die Gregor und die rothaarige Kollegin nicht mehr spielen wollen. Eine Befreiung der Vergangenheit, deren Schatten niemand auf sich tragen möchte. Der Aufbruch von Routinen, stereotypischem Denken und Pflichtbewusstsein. Dieser Roman ist sprachlich so präzise, seine Formulierungen so lebendig. Und er hinterlässt ein eindrucksvolles Statement: Gefühle sind der Motor unseres Lebens. [Rezensionsexemplar]⠀ ⠀ Kennt ihr das Buch oder habt schon andere Bücher aus dem #liesmich_verlag gelesen?⠀ ⠀ #readersofinstagram #bibliophile #bookstagram #reading #instabook #bookblogger #bookblog #goodreads #booksofinstagram #literature #bookcommunity #booklover #book #bücher #instagood #bookobsessed #blogger #blog #bücherliebe #igreads #bookphotography #booknerd #bookstagramgermany #bookworm #bookish #bookaholic #bookreview #daslesewesen

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Lale liest

„Tomas Blum hat mit seinem Debütroman ein Buch geschrieben, wie ich es nie vorher gelesen habe.“
(…)
„Nach nur wenigen Seiten habe ich das Buch verschlungen und in einem Rutsch beendet.“
(…)
„Eine unglaubliche Überraschung meinerseits (…) und absolut empfehlenswert!!“

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Leserinnenstimme

„‚Wofür wir uns schämen‘ – ein Titel, der aufrührt. Sollten solche Gefühle besser unter Schweigepflicht stehen? Nein! Denn Tomas Blum zeigt mit seinem Protagonisten Gregor, dass gerade unsere Gefühle der Kraftstoff des Lebens sind. Ein Alltag aus Routinen könnte wie ein Kissen aufgeschüttelt werden und vielleicht können wir dann sogar fliegen. Gregor setzt hierzu an und es könnte der Flug seines Lebens werden!“

Leserin Ariane Katz, Ärztin in Psychiatrie und Psychotherapie


Lesend durchs Leben

Beim lesen hatte ich das Gefühl, dass Tomas Blum in meinen Kopf schauen konnte… Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen (…),wirklich unterhaltsames Romandebüt! (…) Dieses Buch sollte einfach jeder lesen. (…) Erfrischend, liebevoll, überraschend und einfach eine Achterbahnfahrt.

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Papierstau Podcast

„Mit einem besonderen Stil und dem gekonnten Umgang mit dem Spiel der Zeit schafft Blum ein empfehlenswertes Debüt.“

Zu Folge 90: „Isolation“.


Gute Seiten – schlechte Seiten

„Mit einem ganz eigenen Schreibstil findet Tomas Blum mit ‘Wofür wir uns schämen’ zu seinen Lesern. (…) Erfrischend anders.“

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fabulabooks

… würden den Roman „auf jeden Fall empfehlen“. Ria, 30, aus Berlin schreibt:

„‚Wofür wir uns schämen‘ ist somit ein sehr atmosphärischer Roman mit Tiefgang, der unheimlich eindrucksvoll geschrieben ist und mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.“

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