Rezensionen

Auf dieser Seite bündele ich einige der Buchbesprechungen von “Wofür wir uns schämen” für euch. Unter den Zitaten findet ihr Links auf die Quellen und könnt dort im Detail nachlesen.

fabulabooks

… würden den Roman “auf jeden Fall empfehlen”. Ria, 30, aus Berlin schreibt:

“‘Wofür wir uns schämen’ ist somit ein sehr atmosphärischer Roman mit Tiefgang, der unheimlich eindrucksvoll geschrieben ist und mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.”

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Leipziger Internet Zeitung

Ralf Julke schreibt:

“Auch deshalb ist das eigentlich ein Buch, das etwas Wichtiges über unsere heutige Gesellschaft und ihre Selbstverklärung mitteilt. Wir sind weder ein glückliches Volk noch ein vernünftiges, besser als andere sind wir schon gar nicht. Oder gar aufgeklärter. Und es ist just die Rolle, die wir Männern zuweisen, die alles so falsch und verlogen macht. Eine Rolle, die Gregor nicht mehr spielen möchte.”
(…)
“Und noch viel seltener öffnen sich zwei Menschen so voreinander, wie es Gregor und die Rothaarige dann machen, als sie sich die gemeinsame Geschichte erschließen und dabei merken, dass sie sich gerade in ihrer Verletzlichkeit zutiefst vertraut sind. Zum Heulen vertraut. Tomas Blum hat hier tatsächlich die Geschichte einer Begegnung geschrieben, die mit dem ganzen Liebes-Euphorie-Quatsch in der handelsüblichen Literatur einmal nichts zu tun hat.
(…)
“Und was Tomas Blum mit dieser Erzählweise gelingt, ist im Grunde das, worum es die ganze Zeit geht: Wieder ein Gespür dafür zu bekommen, was Lebendigsein wirklich ist.

Zur Leipziger Internet Zeitung.

Lale liest

“Tomas Blum hat mit seinem Debütroman ein Buch geschrieben, wie ich es nie vorher gelesen habe.
(…)
Nach nur wenigen Seiten habe ich das Buch verschlungen und in einem Rutsch beendet.
(…)
Eine unglaubliche Überraschung meinerseits (…) und absolut empfehlenswert!!

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Gute Seiten – schlechte Seiten

“Mit einem ganz eigenen Schreibstil findet Tomas Blum mit ‘Wofür wir uns schämen’ zu seinen Lesern. (…) Erfrischend anders.

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Leipziger Volkszeitung

Pauline Szyltowski schreibt:

“Mit raffinierten Wortspielen, Metaphern, (…) Symbolen schickt er (Tomas Blum) Gregor abwechselnd in die Gegenwart und in die Vergangenheit.”
(…)
Der Roman ist eine Geschichte der Hoffnung für alle, die mal mit sich und der Welt gehadert haben. Die Charaktere sind sympathische Alltagshelden.”

Zur Leipziger Volkszeitung.